Äthiopienprojekt der Freien
Waldorfschule Wendelstein

Projektreise Herbst 2018

Ergebnisse der Projektreise Herbst 2018



Unsere zweiwöchige Projektreise im Herbst 2018 war wieder ein voller Erfolg!

Diese Ziele hatten wir uns vorgenommen und konnten sie während unserem Aufenthalt in Hossaena verwirklichen: mehr...

Projektteam Herbst 2018



Eindrücke aus Äthiopien

Berichte der Projektgruppe Herbst 2018

Hannah

Am 25.10.2018 sind wir als neue Projektgruppe nach Äthiopien aufgebrochen. Nach einer 26 stündigen Anreise voller Eindrücke kamen wir an unserem Ziel an: dem katholischen Schwestern Kloster in Hossaina. In diesem Bericht möchte ich vor allem über das schreiben was mich an diesem Projekt am meisten bewegt: die pädagogische Arbeit. mehr...

Julika

Der erste Schritt aus dem Flughafen ist wie ein erster Schritt in eine komplett andere Welt. Der Geruch ist ziemlich gewöhnungsbedürftig und die Blicke, die man auf sich zieht, die jeden Schritt bis auf das kleinste studieren, ebenfalls. Nach dem Beladen des Busses, ging es auf holprigen Straßen weiter nach Hossaina, unserem Zielpunkt. mehr...

Loris

Äthiopien ist eines der ärmsten Ländet der Welt. Der in Ostafrika liegende Binnenstaat hat über 100 Millionen Einwohner und ein Bevölkerungswachstum von über 3 % pro Jahr. Obwohl die Natur des Landes sehr schön ist, ist in diesem Land vieles nicht in Ordnung. mehr...

Jenny

Nach einer 25 stündigen Reise, sind wir mit großer Vorfreude in Hossaina angekommen. Mit viel Herzlichkeit wurden wir von den dort lebenden Nonnen in Empfang genommen.
Für mich war es das zweite Mal, dass ich bei diesem Projekt dabei sein durfte. Wie beim ersten Mal, konnte ich diese Herzlichkeit der Menschen dort kaum fassen. Da ich in der Pädagogik Workshop Gruppe war, hatte ich viel mit den Lehrern und Schülern zu tun. mehr...

Elias

Als wir den langen, schlaflosen Flug hinter uns hatten, kam der wirklich anstrengende Part des Hinweges: Die siebenstündige und 250km lange Reise mit einem alten, für westliche Verhältnisse viel zu kleinen Toyota Bus. Da uns während des Fluges nur sehr wenig Wasser zu Verfügung stand, stürzten wir uns nach einer gefühlten Ewigkeit, die wir durch das vermüllte und versmogte Addis Abeba schipperten, auf das frisch erworbene Wasser. mehr...

Jamie

Wir sind nach einer 25h stündigen Anreise in Hossaina angekommen. Als wir durch die Straßen von Äthiopien gefahren sind, fiel uns die starke Armut, in der sich der Großteil der Bevölkerung befindet, auf. mehr...

Jule

Bei dem ersten Blick aus dem Flugzeug Fenster wurde mir klar, dass es kein Zurück mehr gibt, keiner kann mich jetzt noch aufhalten den Menschen zu helfen. Beim Warten auf die Koffer konnte ich die Einheimischen zum ersten Mal beobachten. Wie sie sich unterhalten, lachten, diskutierten oder einfach nur dastanden und warteten. Sie waren so anders und doch so gleich, einfach Menschen! mehr...

Laurin

Als wir nach einer langen Reise, in unserem Spot ankamen, machten wir eine Materialliste was wir noch zum Arbeiten benötigen. Als diese Liste fertig war, stellten wir eine Gruppe zusammen die am nächsten Tag diese Materialien besorgen sollte. Am nächsten Tag war es dann so weit, die Gruppen machte sich auf in die Innenstadt von Hossaina. mehr...

Das Äthiopienprojekt der Freien Waldorfschule Wendelstein

Erfolgreiche Projektreise Ostern 2018



Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 12 der Freien Waldorfschule Wendelstein arbeiten an einem Tag im Schuljahr für unser Äthiopienprojekt. Dieser Arbeits-Tag nennt sich „WOW-Day“ (Waldorf-One-World-Day). Der Erlös der Arbeit aller Schülerinnen und Schüler fließt zu 100% in das Projekt in Äthiopien. mehr...

Äthiopien 2017

Zeit- und menschengemäße Entwicklungsarbeit in Hossaina
Kurzbericht der Projektreise vom 24. Februar bis 10. März 2017:

Eine Reise nach Äthiopien bedeutet: Eintauchen in eine völlig andere Welt. In eine Welt und Kultur, die nicht nur in Kilometern gefasst weit entfernt ist von den sauberen Verhältnissen in Europa, fern von glatten und relativ geregelten Straßensituationen, fern von einer sicheren Strom- und ausreichenden Wasserversorgung, fern von Wohlstand, fern von Erreichbarkeit und Verfügbarkeit von alltäglichen Dingen. mehr...

Reisetagebuch Äthiopienprojekt 2017

Anreise

Nach unserem sechsstündigen Flug sowie eine ebenso lange Busfahrt kamen wir, nach insgesammt 26 Stunden Reisezeit, 230km südlich von Addis Abeba an unserer Schule in Hossaina an. Alle waren sehr erschöpft, dennoch verstauten wir sogleich nach der Ankunft das Werkzeug und richteten unsere Schlafzimmer ein. Wir wurden in zwei geräumigen und recht gemütlichen Rundhütten untergebracht: eine für unsere sieben Jungs, und für uns fünf Mädchen die andere Hütte. Am Abend wurden wir dann noch (wie anschließend jeden Tag) mit leckeren Essen verwöhnt und dann ging es auch schon ins Bett. mehr...

Äthiopienreise 2017 ist in Vorbereitung

Neuer Reisetermin vom 24.02 bis zum 11.03.2017

Glücklicherweise kam es in den letzten Monaten zu einer Deeskalation der Lage in Äthiopien. Das Betreuerteam entschied sich dazu die Reise, vom 24.02 bis zum 11.03.17, nun doch noch mit dem aktuellen Team auf sich zu nehmen. mehr...

Verschiebung der Projektreise 2016

Aufstände in Äthiopien verhindern Projekt 2016



"Schon seit zwei Jahren sorgt ein Plan der Regierung, den Verwaltungsbezirk der Hauptstadt Addis Abeba weit ins Umland auszudehnen, um Platz für die Entwicklung einer der am schnellsten wachsenden Boomstädte Afrikas zu machen, für Unmut. Das würde nämlich bedeuten, 150.000 Kleinbauern umzusiedeln und viel Farmland einzugemeinden, das bisher zur Oromo-Region Äthiopiens gehört." […] "Es ist eines von vielen Großprojekten zur Entwicklung Äthiopiens, die meist über die Köpfe der Betroffenen hinweg durchgezogen werden."[…] "Die neue Protestwelle nahm ihren Ausgang Mitte Juli in der alten Amhara-Hauptstadt Gondar im Nordwesten des Landes. Hier entzündete sich die Unruhe an einem Streit um einen Landstrich zwischen den Amhara- und Oromo-Regionen." Quelle: http://www.taz.de/
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